Cyber>funk Security

Threat Intelligence

Wir überwachen laufend, was außerhalb Ihres Unternehmens über Sie sichtbar wird – und sagen Ihnen, was davon zählt.

Wissen, was über Sie sichtbar ist

Frühzeitig informiert

Geleakte Zugangsdaten oder Erwähnungen Ihrer Domains erreichen Sie als eingeordnete Meldung – während noch Zeit zum Handeln bleibt.

Priorisiert statt alarmiert

Sie erhalten keine Rohdaten-Flut, sondern eine klare Einschätzung: Was ist relevant, was ist dringend, was können Sie ignorieren.

Angriffsfläche im Blick

Sie kennen jederzeit den Stand Ihrer nach außen sichtbaren Systeme – auch die, die im Alltag niemand mehr auf dem Zettel hat.

Bedrohungsdaten gibt es genug – was fehlt, ist jemand, der sie einordnet

Gestohlene Zugangsdaten werden gehandelt, vergessene Systeme bleiben von außen erreichbar, Firmennamen tauchen in einschlägigen Foren auf. Tools, die das melden, gibt es viele. Was die meisten Unternehmen tatsächlich bekommen: hunderte automatisierte Alarme, von denen niemand sagen kann, welcher davon echte Aufmerksamkeit verdient.

Deshalb ist bei uns die fachliche Auswertung der Kern der Leistung – nicht die Tool-Lizenz. Unsere Analysten prüfen jeden Treffer aus individuell für Sie aufgesetzten Suchprofilen, bewerten die Relevanz und geben Ihnen eine konkrete Handlungsempfehlung. Sie bekommen weniger Meldungen als von jedem Tool – aber jede einzelne ist es wert, gelesen zu werden.

Security-Analyst prüft Code auf mehreren Monitoren

Bewusst begrenzte Kundenzahl – Qualität vor Skalierung!

Threat Intelligence lebt von der Auswertungsqualität, und die hängt direkt davon ab, wie viel Zeit Analysten pro Kunde haben. Deshalb bauen wir diese Leistung in einer kontrollierten Einführungsphase auf: mit einer bewusst begrenzten Zahl an Kunden, deren Suchprofile wir wirklich kennen und laufend nachschärfen. Das ist keine Warteliste als Verkaufstrick, sondern eine Kapazitätsentscheidung – lieber wenige Kunden mit belastbarer Einordnung als viele mit automatisierten Alarmen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

  • 01

    Strategiegespräch

    Wir klären, was für Sie überwacht werden soll und ob die Leistung zu Ihrer Situation passt – ehrlich, auch wenn die Antwort „noch nicht" lautet.

  • 02

    Suchprofile & Baseline

    Wir richten Ihre individuellen Suchprofile ein und erstellen die erste Bestandsaufnahme: Was ist heute bereits über Sie auffindbar, wie sieht Ihre Angriffsfläche aus?

  • 03

    Laufendes Monitoring

    Darknet-, Leak- und Attack-Surface-Monitoring laufen kontinuierlich. Relevante Funde erreichen Sie als eingeordnete Meldung mit Handlungsempfehlung.

  • 04

    Reporting & Nachschärfen

    Monatlich erhalten Sie den Lagebericht; quartalsweise prüfen wir gemeinsam, ob Suchprofile und Schwellwerte noch zu Ihrem Unternehmen passen.

FAQ Threat Intelligence

Häufige Fragen zu Monitoring
und Auswertung

01 Was unterscheidet Sie von einem Monitoring-Tool, das wir selbst lizenzieren könnten?

Die Auswertung. Tools liefern Treffer – aber keine Antwort auf die Frage, ob ein Fund für Ihr Unternehmen relevant ist und was jetzt zu tun wäre. Bei uns prüft ein Analyst jeden relevanten Treffer, sortiert Fehlalarme aus und formuliert eine konkrete Empfehlung. Sie kaufen keine Lizenz mit Dashboard, sondern eine bewertete Lage.

02 Was passiert, wenn Sie geleakte Zugangsdaten von uns finden?

Sie erhalten umgehend eine Meldung mit Einordnung: welche Konten betroffen sind, wie aktuell der Leak vermutlich ist und welche Schritte wir empfehlen – typischerweise Passwort-Reset, Prüfung auf Missbrauch und gegebenenfalls Absicherung des betroffenen Systems. Die Behebung der Ursache ist nicht Teil des Monitorings; dafür verweisen wir auf unser Hardening oder – wenn geprüft werden soll, ob die Lücke ausnutzbar ist – auf Pentesting & Angriffssimulationen.

03 Überwachen Sie auch einzelne Personen, etwa unsere Geschäftsführung?

Ja, gezielt und mit klarem Rahmen: Führungskräfte sind bevorzugte Ziele für Identitätsmissbrauch und CEO-Fraud, deshalb können exponierte Personen Teil der Suchprofile sein. Überwacht werden dabei ausschließlich öffentlich bzw. in einschlägigen Quellen auffindbare Erwähnungen dieser Identitäten – keine private Kommunikation, keine Verhaltensüberwachung im Unternehmen.

04 Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern?

Wenig – das ist der Zweck eines Managed Service. Sie benötigen einen festen Ansprechpartner für Meldungen und etwa ein bis zwei Stunden pro Quartal für die gemeinsame Prüfung der Suchprofile. Die eigentliche Überwachung und Auswertung liegt vollständig bei uns.

05 Warum nehmen Sie nur eine begrenzte Zahl an Kunden auf?

Weil die fachliche Auswertung Analystenzeit braucht und wir sie nicht verwässern wollen. Wir bauen die Leistung bewusst mit Fokus auf Auswertungsqualität statt maximaler Kundenzahl auf. Konkret heißt das: Wenn unsere Kapazität ausgeschöpft ist, sagen wir Ihnen das offen und nennen einen realistischen Starttermin – statt Sie mit automatisierten Alarmen zu versorgen, die niemand einordnet.

06 Ist Darknet-Monitoring nicht dasselbe wie Threat Intelligence?

Darknet-Monitoring ist ein Baustein davon – der bekannteste, aber nicht der einzige. Threat Intelligence umfasst bei uns zusätzlich die laufende Überwachung Ihrer extern sichtbaren Angriffsfläche und vor allem die fachliche Auswertung über alle Quellen hinweg. Wenn Sie tiefer in den Darknet-Baustein einsteigen wollen: Alle Details finden Sie auf unserer Seite Darknet Monitoring.

Mehr Fakten über Cybercrime
Cyberfunk Security-Beraterin

Wünschen Sie eine
persönliche Beratung?

Im Strategiegespräch klären wir, welche Suchprofile für Ihr Unternehmen sinnvoll sind – unverbindlich.

Kontaktieren Sie uns